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Im Voraus der Eröffnung eines Wertpapierdepots auf die Ordergebühr achten
Wie in allen anderen Finanzbereichen gilt es für Sparer auch in Bezug auf die Angebote im Bereich der Depots einen Vergleich heranzuziehen, um ein Geldinstitut mit möglichst günstigen Bedingungen und Leistungen zu finden. Dabei sollte man sich als Kunde dagegen nicht bloß die Kontoführungsgebühren, sondern auch alle weiteren Kosten ansehen.
Kunden werden heute immer häufiger mit Depotkonten umworben, für die keine Kontogebühren anfallen. Nur noch relativ selten findet sich (zumindest bei Direktbanken sowie Onlinebrokern) eine feste Depotgebühr von 20 Euro und mehr, wie sie einst üblich war. Die Notwendigkeit, die nicht selten für die Kostenfreiheit erfüllt werden muss, kann von dem Großteil der Kontoinhaber problemlos erfüllt werden, wie etwa mindestens eine Order im Monat. Gleichwohl hat eine kürzlich durchgeführte Befragung gezeigt, dass das Gros der Anleger sich bei dem Depotkontovergleich bloß auf diese Gebühren als Kostendimension fokussieren, welches ohne Zweifel ein Fehler ist. Denn die Ordergebühren machen einen bedeutsam höheren Anteil der Gesamtgebühren aus als die Depotführungsgebühren, die über die Depotführung und den Handel mit Wertpapieren aufkommen können.
Ordergebühren vergleichen ist elementar
Das Abgleichen der Gebühren für Orders, die bei den verschiedenen Anbietern zu entrichten sind, ist noch bedeutender als der Vergleich der Depotgebühren. Je mehr man als Kunde handelt, desto elementarer wird natürlich dieser Vergleich. Vergleicht man z. B. die Angebote einiger Filialbanken mit denen einiger Online-Broker, so kann es bereits bei einer einzelnen Buchung zu einem Unterschied in Bezug auf die zu zahlenden Ordergebühren von zehn Euro und mehr kommen. Pro Jahr wäre das schon eine Ersparnis von 120 Euro, sobald der Kunde bloß einmal pro Monat handelt. Da es dagegen hinsichtlich der Ordergebühren verschiedene Typen auf dem Markt gibt, ist der Depot Vergleich in dieser Beziehung nicht immer ganz unkompliziert.
Buchungspakete, Buchungsflats und andere Typen gegenübergestellt
Eine sogenannte Orderflat gibt es mittlerweile bei einigen Anbietern, und zwar überwiegend bei Discountbrokern. Der Kontoinhaber kann hier zu einem fixen Preis Handel treiben, unabhängig vom Wert der Order. Typen, bei denen sich die Buchungskosten zum Beispiel dependent von dem Gegenwert der jeweiligen Papiere ergeben, finden sich im Vergleich auf der anderen Seite. Die sogenannten Orderpakete, welche einige Banken und Broker im Angebot haben, komplettieren das Sortiment der Optionen. Je nach jeweiligem Ordervolumen kostet in diesem Fall bspw. bei 20 Buchungen im Monat eine einzelne Order 7,99 Euro, während beim Buchungspaket von 50 Orders pro Monat eine Order nur noch mit 5,99 Euro zu Buche schlägt. Es liegt ganz bei dem Interessenten, bei der Gegenüberstellung auf solche Details zu achten.
MoneYOU – Neuer Anbieter am deutschen Tagesgeldmarkt
Während etliche etablierte Banken sich bezüglich ihrer Tagesgeldzinsen nicht unbedingt auszeichnen können, gibt es immer wieder neue Anbieter am Markt, welche sich im Kontrast dazu durch sehr günstige Bedingungen hervorheben können. Zu jenen am deutschen Markt neuen Anbietern zählt auch MoneYou als Anbieter von Tagesgeldkonten.
Das MoneYou Tagesgeld ist auf dem deutschen Markt erst seit kurzer Zeit vertreten, da das reputabele niederländische Finanzinstitut ABN Amro diese Marke den Deutschen erst vor wenigen Monaten per Internet zugängig gemacht hat. Allerdings kann sich das Tagesgeldkonto von MoneYou bereits durch unterschiedliche Eigenschaften und sehr günstige Konditionen von der Konkurrenz abheben. Für den Anleger sind gewiss erst einmal die Zinsen am spannendsten, die er bei der Geldanlage beziehen wird. Die MoneYou Tagesgeldzinsen können gegenwärtig jedem Vergleich einfach standhalten, denn es wird ein Zinssatz von 2,70 % gezahlt. Hiermit offeriert MoneYou augenblicklich mit den günstigsten unlimitierten Zinssatz im gesamten Tagesgeldbereich an. Hinzu kommt die für Bestandskunden noch ausgesprochen günstige Eigenschaft, dass die Tagesgeldzinsen von MoneYou zusätzlich für Bestandskunden gültig sind, was bei einem derart günstigen Zinssatz heutzutage relativ selten der Fall ist. Das Tagesgeldkonto von MoneYou kann sich außerdem durch eine aktuelle Zinsvorschau auszeichnen, die man tagtäglich abrufen kann. Mittels der quartalsweisen Gutschrift der Tagesgeldzinsen ist für den Anleger sogar ein Zinseszinseffekt garantiert.
Auf einen Nenner gebracht kann man zum Tagesgeldkonto von MoneYou bilanzieren, dass dieses Angebot derzeitig zu den besten im Tagesgeldbereich zählt. Weiterhin gibt es auch keinen Anlass wieder von der Bank weg zu wechseln, denn der gute Zinssatz ist dauerhaft gültig, folglich auch für Bestandskunden. Haken gibt es bei diesem Angebot kaum, bloß die nicht existente private Einlagensicherung könnte Investoren mit sehr hohen Anlagesummen hemmen.
Geschäftskonto – Ein Vergleich lohnt sich
Während es eine wachsende Zahl an Finanzinstituten gibt, die bei Privatgirokonten ebenfalls Konten mit gebührenfreier Kontoführung zur Verfügung stellen, finden sich in letzter Zeit ebenso verbesserte Konditionen im Geschäftsgirokonto-Sektor. Zwar werden Geschäftsgirokonten nicht oft durchweg kostenfrei angeboten, doch insgesamt sind die Gebühren in diesem Fall gleichermaßen auf dem Rückmarsch.
Weil sich gegenwärtigen Daten zufolge immer mehr Staatsbürger in Deutschland unabhängig machen, brauchen insgesamt auch immer mehr Menschen ein Geschäftskonto anstatt eines privaten Girokontos. Doch nicht allein Selbständige und Freiberufler benötigen heutzutage ein derartiges Geschäftsgirokonto, sondern logischerweise auch kleinere sowie mittelständische Betriebe, größere Firmen, Vereine und andere Gesellschaften im Bereich juristischer Personen. Nicht bei allen Kreditinstituten findet man ein Geschäftskontenmodell vor, weil nicht jedes Kreditinstitut auch Geschäftskunden betreut. Da es gewiss trotzdem eine beträchtliche Anzahl an Anbietern im Bereich der Geschäftsgirokonten gibt, ist mittlerweile mehr denn jemals zuvor ein Geschäftsgirokonto Vergleich empfehlenswert. Ein derartiger Geschäftskonto Vergleich bietet die Option, sich mit einem Klick über zahlreiche Angebote schlau zu machen und das Produkt mit den besten Bedingungen zu identifizieren. Neben den Kontoführungsgebühren sollten ebenfalls die Sollzinsen verglichen werden, weil diese bei Verwendung des Kontokorrentkredites einen wesentlichen Kostenfaktor verkörpern. Ein Angebot im Sektor der Geschäftskonten ist etwa das Business Konto der Commerzbank. Aber selbstverständlich bieten auch viele weitere Filial- sowie Direktbanken Geschäftskonten und verschiedene Modelle an.
Zusammenfassend kann man bilanzieren, dass es mittlerweile eine extreme Auswahl in der Produktsparte Geschäftsgirokonten gibt. Da zur Stunde in diesem Feld durchaus eine Neigung zu kostengünstigeren Konditionen zu betrachten ist, sollten die Angebote nach Möglichkeit präziseverglichen werden. Hierbei sollten auch spezielle Aktionen beachtet werden, die einige Banken für neue Kunden ins Leben rufen.
