MoneYOU – Neuer Anbieter am deutschen Tagesgeldmarkt
Während etliche etablierte Banken sich bezüglich ihrer Tagesgeldzinsen nicht unbedingt auszeichnen können, gibt es immer wieder neue Anbieter am Markt, welche sich im Kontrast dazu durch sehr günstige Bedingungen hervorheben können. Zu jenen am deutschen Markt neuen Anbietern zählt auch MoneYou als Anbieter von Tagesgeldkonten.
Das MoneYou Tagesgeld ist auf dem deutschen Markt erst seit kurzer Zeit vertreten, da das reputabele niederländische Finanzinstitut ABN Amro diese Marke den Deutschen erst vor wenigen Monaten per Internet zugängig gemacht hat. Allerdings kann sich das Tagesgeldkonto von MoneYou bereits durch unterschiedliche Eigenschaften und sehr günstige Konditionen von der Konkurrenz abheben. Für den Anleger sind gewiss erst einmal die Zinsen am spannendsten, die er bei der Geldanlage beziehen wird. Die MoneYou Tagesgeldzinsen können gegenwärtig jedem Vergleich einfach standhalten, denn es wird ein Zinssatz von 2,70 % gezahlt. Hiermit offeriert MoneYou augenblicklich mit den günstigsten unlimitierten Zinssatz im gesamten Tagesgeldbereich an. Hinzu kommt die für Bestandskunden noch ausgesprochen günstige Eigenschaft, dass die Tagesgeldzinsen von MoneYou zusätzlich für Bestandskunden gültig sind, was bei einem derart günstigen Zinssatz heutzutage relativ selten der Fall ist. Das Tagesgeldkonto von MoneYou kann sich außerdem durch eine aktuelle Zinsvorschau auszeichnen, die man tagtäglich abrufen kann. Mittels der quartalsweisen Gutschrift der Tagesgeldzinsen ist für den Anleger sogar ein Zinseszinseffekt garantiert.
Auf einen Nenner gebracht kann man zum Tagesgeldkonto von MoneYou bilanzieren, dass dieses Angebot derzeitig zu den besten im Tagesgeldbereich zählt. Weiterhin gibt es auch keinen Anlass wieder von der Bank weg zu wechseln, denn der gute Zinssatz ist dauerhaft gültig, folglich auch für Bestandskunden. Haken gibt es bei diesem Angebot kaum, bloß die nicht existente private Einlagensicherung könnte Investoren mit sehr hohen Anlagesummen hemmen.
